Starkregen-Management: Stadt Östringen

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ReadSpeakerAm Sommerfeld 786825 Bad WörishofenDeutschland Phone: +49 8247 906 30 10Email: deutschland@readspeaker.com
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Im Rahmen der Netze BW Initiative „Digitale Nähe zu Kommunen“ werden der Kommune Östringen Daten des sogenannten Energiemonitors und zu Störungsmeldungen für ihren Webauftritt bereitgestellt.Die Darstellung des Energiemonitors sowie der aktuellen Störungen zeigen ausschließlich aggregierte und nicht personenbeziehbare Daten der Kommune Östringen
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Die Darstellung des Energiemonitors sowie der aktuellen Störungen zeigen ausschließlich aggregierte und nicht personenbeziehbare Daten der Kommune Östringen.

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Deutschland
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  90 Tage
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  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
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Europäische Union

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Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

 

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Starkregen-Management
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Starkregen-Management

Der Deutsche Wetterdienst spricht von Starkregen oder Starkniederschlag, bei:

  • Regenmengen von 15 bis 25 l/m² in 1 Stunde oder 20 bis 35 l/m² in 6 Stunden (markante Wetterwarnung)
  • Regenmengen > 25 bis 40 l/m² in 1 Stunde oder > 35 l/m² bis 60 l/m² in 6 Stunden (Unwetterwarnung)
  • Regenmengen > 40 l/m² in 1 Stunde oder > 60 l/m² in 6 Stunden (Warnung vor extremem Unwetter)

Starkregenereignisse stellen ein schwer einzuschätzendes Überschwemmungsrisiko dar.

In den Sommermonaten verursacht Starkregen in Verbindung mit heftigen Gewittern oft große Schäden.
Der genaue Ort und Zeitpunkt eines Regenereignisses ist kaum vorherzusagen, daher kann Starkregen für die Betroffenen sehr überraschend auftreten.

In hügeligem oder bergigem Gelände fließt das Wasser zum großen Teil außerhalb von Gewässern auf der Geländeoberfläche in Form einer Sturzflut ab. Solche Sturzfluten verfügen über hohe Strömungskräfte und können große Mengen an Treibgut wie Holz, Heu- und Silage-Ballen und erodierte Materialien wie Boden oder Geröll mit sich reißen. Dieses Material sammelt sich an Verdolungseinläufen, Verrohrungen, Brücken, Stegen oder Zäune. Durch den Rückstau wird das umliegende Gelände überflutet. Es kann zu weiteren schweren Schäden an den Gebäuden und der Infrastruktur kommen.

Auch in Ebenen können Starkniederschläge Überflutungen verursachen, da die großen Wassermengen meistens über den Bemessungsgrenzen der Kanalnetze liegen. Vor allem Bebauung und Infrastruktur in den Senken können dabei erheblich geschädigt werden.

Die Starkregengefahrenkarten der Stadt Östringen finden Sie auf folgender Homepage.

Weitere Informationen zu der Naturgefahr "Starkregen" finden Sie auf:

Die wichtigsten Warn-Apps im Überblick

Alle genannten Programme sind kostenlos (bis auf die Zusatzfunktionen bei der Warnwetter-App). Sie sind technisch genügsam und laufen auch auf fünf Jahre alten Smartphones problemlos. Alle Anbieter schließen allerdings eine Haftung aufgrund falscher oder zu später Meldungen aus.

Grundsätzlich stellen die Warn-Apps ein nützliches Zusatzangebot dar, das Immobilien- oder Autobesitzer allerdings nicht davon entbindet, für den Schutz ihres Eigentums zu sorgen, denn Sie helfen ja nicht den Sturm oder das Wasser abzuhalten.

Warnwetter

Warnwetter ist eine App des Deutschen Wetterdienstes. Sie konzentriert sich ausschließlich auf Unwetterereignisse wie Stürme, Starkregen oder Hagel und ist somit eine Spezialistin unter den Warn-Apps:

  • In der App wird die aktuelle Wetter-Situation genau angezeigt
  • Beim Öffnen der App werden die aktuellen Wetterwarnungen mithilfe von Einfärbungen deutlich gemacht
  • Per Push-Benachrichtigungen wird vor Niederschlag, Gewitter, Schnee, Unwetter oder Glätte gewarnt. Dazu gibt es Informationen zu Hochwasser, Sturmfluten und Lawinen
  • Regenradar oder Satellitenbilder können nur in der bezahlten Version genutzt werde
  • (Stand August 2021 für einmalig 1,99 €)

Nina

Nina, kurz für „Notfall-Informations- und Nachrichten-App“, ist ein Angebot des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Sie warnt in betroffenen Gebieten bei Katastrophen-schutzfällen wie Hochwasser, Chemieunfällen oder Unwetter.

  • Die App meldet Unwetter, aber auch andere Notlagen wie Hochwasser, Verkehrsbehinderungen oder Brände.
  • Beim Öffnen kann der eigene Standort freigegeben, aber über die Suchmaske auch weitere Orte hinzugefügt werden.
  • In den Einstellungen können die Push-Nachrichten definiert werden, so zum Beispiel unter dem Punkt „Wetterwarnungen“ die Optionen „markantes Wetter“, „Unwetter“ und „Extremes Wetter“.
  • Unter dem Punkt Notfalltipps findet man wichtige Hinweise, wenn man sich in einer Notsituation befindet.

Katwarn

Katwarn wurde im Auftrag der öffentlichen Versicherer vom Fraunhofer-Institut entwickelt und versorgt den Nutzer ebenfalls mit regionalen Katastrophenwarnun-
gen. In München wird sie von vielen Behörden wie etwa der Polizei als Informationskanal genutzt.

  • Es wird nicht nur vor Unwetter gewarnt, sondern auch vor anderen gefahren wir Bränden, Erdbeben oder Hochwasser.
  • Nach Öffnen der App können individuell wichtige Orte festgelegt werden. Zu diesen Orten erhält man entsprechende Warnungen und zusätzlich Handlungshinweise im Ernstfall.

Biwapp

Biwapp steht für „Bürger-Informations- und Warn-App“. Sie wurde von einer norddeutschen Softwarefirma ent-
wickelt.

  • Die App zeigt auf einen Blick alle wichtigen Meldungen für ausgewählte Orte und den gewählten Umkreis.
  • Vertreten sind neben wetterbedingten Warnungen wie Hochwasser auch solche zu Verkehrsunfällen, Bränden, Bombenentschärfungen aber auch Schulausfällen.
  • Zusätzlich zur Warn-Funktion bietet die Anwendung auch einen Notruf-Bereich. Hier kann über einen Button direkte Verbindung über zur Polizei, Feuerwehr und den ärztlichen Bereitschaftsdienst hergestellt werden. Als Gedächtnisstütze, sind hier auch die 5 W-Fragen, die bei einem Notruf wichtig sind, zu sehen.

Cell Broadcast Warning System

Zukünftig werden bei lokalen oder überregionalen Ereignissen wie Unwetter, Feuer oder Naturkatastrophen App-unabhängige öffentliche Warnungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe vor drohenden Gefahren über die Mobilfunknetze ausgesendet. Diese Warnungen werden in betroffenen Regionen an alle empfangsbereiten Mobilfunkgeräte (per Cell Broadcast) verschickt. Dieses sogenannte „Cell Broadcast Warning System“ startet am 23. Februar 2023. Diese Meldungen kommen sowohl auf die dienstlichen Mobilfunkgeräte, sowie auf die privaten.

Das Mobilfunkgerät gibt beim Empfang einer Warnung einen lauten Warnton aus, gleichzeitig wird ein Text auf dem Display angezeigt, der besagt, wie man sich verhalten soll und wo man weitere Informationen erhält.

Die Voraussetzungen für den Empfang dieser Warnungen sind:

  • Empfangsbereites Mobilfunkgerät
  • Das Gerät sowie das Betriebssystem und die spezifischen Einstellungen des Geräts unterstützen den Empfang.

Welche Geräte können das Cell Broadcast Warning System nutzen? Informationen finden Sie hier: Cell Broadcast - BBK (bund.de)

Bei den Betriebssystemen Google Android, Version 11 oder höher, und Apple iOS, Version 16 oder höher, ist der Empfang offizieller Warnmeldungen in der Regel aktiviert. Bei anderen Softwareversionen und Betriebssystemen müsste – sofern verfügbar – der Empfang dieser Nachrichten üblicherweise aktiviert werden. Bitte nehmen Sie regelmäßige Software-Updates vor.

Es wird wiederkehrende Tests geben, die als solche gekennzeichnet sind, um die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu prüfen

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