Integration Flüchtlinge: Stadt Östringen

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Neues Zuhause Östringen

Interviews mit Flüchtlingen

Das neunte Interview in der Reihe „Neues Zuhause Östringen“ stellt Michele T. aus Eritrea vor. Der 26-Jährige lebt seit 2016 in Östringen.
Das Gespräch führte Kevin Forsyth, Bundesfreiwilligendienstler im Integrationsbüro.

Wann sind Sie nach Deutschland gekommen?

2014 bin ich in Bayern angekommen und für einen Monat dort geblieben. Danach war ich in Karlsruhe für drei Wochen und in Waghäusel ein ganzes Jahr. 2016 bin ich dann nach Östringen gekommen.

Was machen Sie beruflich?

Ich arbeite beim Bauhof der Stadt Östringen seit 2017. Beate Schenk hat mir bei der Jobsuche geholfen. Als ich beim Bauhof eingestellt wurde, hatte ich einen Vertrag für sechs Monate. Danach habe ich einen unbefristeten Vertrag bekommen.
Als ich noch in Waghäusel war, habe ich ein ganzjähriges Praktikum bei der Schlosserei Lackus in Forst gemacht. Das war von September 2015 bis August 2016. Das Praktikum war an meinen EQ-Kurs (Einstiegsqualifikation) geknüpft. Nach dem Schlosserei-Praktikum habe ich noch ein dreimonatiges Praktikum in Helmsheim als Metzger gemacht.

Was fällt Ihnen hier auf verglichen mit Ihrer Heimat?

Es ist alles anders. In meinem Heimatdorf gibt es noch nicht einmal Autos.

Haben Sie besondere Interessen?

Ich gehe gerne schwimmen, Fahrrad fahren und manchmal spazieren. Das sind Dinge, die ich gut alleine machen kann.

Was sind Ihre Wünsche?

Ich wünsche mir gesund zu bleiben und Arbeit zu haben. Eine bessere Busverbindung in Östringen oder sogar eine Zugverbindung zu haben, wäre toll.

Was gefällt Ihnen an Östringen?

Weil ich schon seit drei Jahren in Östringen wohne und beim Bauhof arbeite, kenne ich die Stadt sehr gut. Meine Arbeit hier gefällt mir. Wenn ich in den Weinbergen bin, genieße ich den Ausblick auf Östringen. Von dort kann man alles sehen.

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

Ich will meinen Führerschein machen und mein Deutsch verbessern. Außerdem möchte ich eine Wohnung in Östringen finden.

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