Aktuelles: Stadt Östringen

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Bürgerservice & Verwaltung in Östringen

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Toilettenanlage des Leibniz-Gymnasiums wird komplett saniert

Auch Bodenbeläge, Brandmeldeanlage und Fachraumausstattung auf der Agenda

Wie jetzt in Östringen Bürgermeister Felix Geider den Gemeinderat informierte, wird am örtlichen Leibniz-Gymnasium in den Sommerferien eine ganze Reihe von Instandsetzungsarbeiten aufgenommen. So wird die zentrale Toilettenanlage im Erdgeschoss der Bildungseinrichtung komplett saniert, dabei werden die Räume vollständig entkernt, Fliesen und Leitungen werden erneuert und die Anlage erhält insgesamt eine neue Sanitäreinrichtung.

Darüber hinaus tauschen die Handwerker in zahlreichen Klassen- und Fachräumen die teils mehr als vierzig Jahre alten Bodenbeläge aus pflegeleichtem und langlebigem Nadelvlies aus.

Der Rathauschef, den der Gemeinderat im Mai zur Vergabe dieser Bauleistungen ermächtigt hatte, teilte nun mit, dass die Bodenbelagsarbeiten mit 83.280 Euro zu Buche schlagen, während für die Fliesen- und Estrichverlegung 55.490 Euro aufzuwenden sind und die Kosten zur Beschaffung neuer Trennwände für die Toilettenanlage bei 18.700 Euro liegen.

Knapp 73.000 Euro investiert die Stadt als Schulträgerin des Leibniz-Gymnasiums außerdem für die Einrichtung eines Werkraums für das Fach Naturwissenschaft und Technik. Die neue Ausstattung ermöglicht es, dass sich die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums ab Klassenstufe 9 entsprechend den Vorgaben des Bildungsplans mit den Werkstoffen Metall, Holz und Kunststoff auseinandersetzen können. Auf Basis des einstimmigen Beschlusses des Gemeinderats können nun unter anderem geeignete Werkzeugtische für 16 Schüler, eine Tischbohrmaschine, eine Dekupiersäge, Tellerschleifmaschinen sowie eine Absauganlage beschafft werden.  

Erweitert werden muss mit Kosten von 64.000 Euro beziehungsweise 28.000 Euro schließlich auch die Brandmeldeanlage für das Gymnasium und die benachbarte Thomas-Morus-Realschule. Nach den Resultaten der zurückliegenden Brandverhütungsschau müssen die diesbezüglichen Installationen auf alle vorhandenen Rettungswege ausgedehnt werden. Die automatischen Brandmelder in den Fluren ermöglichen es künftig, dass dort auftretende Entstehungsbrände rechtzeitig auch von den sich in angrenzenden Räumlichkeiten aufhaltenden Personen erkannt werden können. br.