Aktuelles: Stadt Östringen

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Bürgerservice & Verwaltung in Östringen

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Fünf Mandatsträger sind neu im Stadtparlament - einer kehrt zurück

Gemeinderat startet im renovierten Bürgersaal in die neue Amtsperiode

Auf Basis der Resultate der Gemeinderatswahl vom 26. Mai wird das Östringer Stadtparlament zum Auftakt der Amtsperiode 2019 - 2024 erstmals in neuer Zusammensetzung am 9. Juli, 19.30 Uhr, im komplett renovierten Bürgersaal des Rathauses in öffentlicher Sitzung zusammentreten. Vorher tritt am selben Tag und ebenfalls im Bürgersaal des Rathauses um 19 Uhr der bisherige Gemeinderat zu seiner letzten Sitzung zusammen.

Nachdem in Östringen schon 2016 die Abkehr von der Unechten Teilortswahl beschlossen worden war, zählt die Bürgervertretung der Kraichgaustadt entsprechend der von der baden-württembergischen Gemeindeordnung vorgegebenen Einwohnergrößenklasse nun künftig 22 Mitglieder; bisher waren es regulär 26 Ratsdamen und –herren, durch einen Ausgleichssitz zuletzt sogar 27.

Im neu formierten Östringer Gemeinderat entfallen 7 Sitze auf die CDU-Fraktion, die SPD stellt 6 Mandatsträger, die Unabhängige Liste 4 und die FDP/Freie Bürgerliste 3. Erstmals vertreten im Gemeinderat ist die Gruppe Bündnis 90 / Die Grünen mit 2 Mitgliedern.

Nach dem Ergebnis der zurückliegenden Gemeinderatswahl, die zwischenzeitlich ebenso wie die Wahlen der Ortschaftsräte in Odenheim, Tiefenbach und Eichelberg mit Wahlprüfungsbescheid des Kommunal- und Prüfungsamts des Landratsamts Karlsruhe für gültig erklärt wurde, haben fünf Ratsmitglieder erstmals Sitz und Stimme im Stadtparlament. Neu im Gremium sind Dr. Regina Schlindwein (CDU), Hannah Bott (SPD) und Jürgen Bloch (Unabhängige Liste) sowie Andy May und Angelika Wagner (Grüne). Die Fraktion FDP/Freie Bürgerliste hat zudem mit Gerhard Pfeiffer einen „Rückkehrer“ in den Gemeinderat in ihren Reihen.

Frauen sind im Östringer Gemeinderat mit weiterhin acht Mandatsträgerinnen zwar nach wie vor unterrepräsentiert; infolge der Verringerung der Gesamtmitgliederzahl des Gremiums ergibt sich nun jedoch eine erhöhte Quote von 36,4 Prozent.

Die von manchen gehegte Befürchtung, die kleineren Stadtteile könnten nach der Abschaffung der Unechten Teilortswahl im Verhältnis zum Kernort nicht mehr angemessen im Stadtparlament repräsentiert sein, lässt sich mit dem Wahlergebnis vom Mai indessen nicht belegen. In der Kernstadt, die einen Anteil von 57 Prozent an der Gesamtbevölkerung hält, leben 10 der insgesamt 22 Ratsmitglieder, während 8 Mandatsträger in Odenheim wohnen und jeweils 2 Bürgervertreter ihren Wohnsitz in Tiefenbach beziehungsweise in Eichelberg haben.

br.