Aktuelles: Stadt Östringen

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Bürgerservice & Verwaltung in Östringen

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Rohbau für die Kindergartenerweiterung wächst jetzt empor

Zwei zusätzliche Gruppen ab kommendem September

In Östringen liegen die Arbeiten für einen Anbau am Kindergarten St. Ulrich in der Johann-Strauß-Straße bislang weitestgehend im Zeitplan. Die Aufnahmekapazität der in der Nachbarschaft des Bildungszentrums gelegene Kindertagesstätte wird mit dem auf 1,83 Millionen Euro veranschlagten Bauprojekt von gegenwärtig vier auf künftig sechs Gruppen erweitert, davon vier für Kids im Alter zwischen drei und sechs Jahren (Ü3) und zwei für Kleinkinder im Lebensalter bis drei Jahren (U3).

Der Anbau, der nördlich an das vorhandene Gebäude anschließt, soll ab dem kommenden Kindergartenjahr 2018/2019 die beiden U3-Gruppenräume sowie das Speisezimmer und einen Ruhebereich für die Ganztagesbetreuung im Ü3-Bereich bereitstellen, darüber hinaus einen Personalraum sowie einen Pausenraum.

Nachdem bereits Anfang Oktober das Baufeld freigelegt wurde, gab es zwischenzeitlich wegen der ungünstigen Witterung geringfügige Verzögerungen bei den Fundamentierungsarbeiten, die nach Angaben von Stadtbauamtsleiter Michael Stadtmüller allerdings im Verlauf der weiteren Bauausführung wieder kompensiert werden können.

Während die Herstellung des Rohbaus somit in den kommenden Wochen zügig voranschreiten kann, vergab der Gemeinderat bei seiner jüngsten Sitzung am Dienstagabend mit einmütigem Beschluss bereits den Auftrag für die Elektroarbeiten mit Kosten von rund 63.600 Euro an ein ortsansässiges Fachunternehmen. Ebenfalls einstimmig gab die Bürgervertretung darüber hinaus ihr Plazet für die Lieferung und Montage von Türen, Fenstern, Rollläden und Jalousien durch einen Fachanbieter mit Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen, der bei fünf als wertbar aus der Submission der öffentlichen Ausschreibung hervorgegangenen Geboten die günstigste Offerte vorgelegt hatte.

Für das Bauvorhaben muss Östringen am Ende rund 690.000 Euro aus eigenen Mitteln aufbringen, der Löwenanteil der Kosten ist durch einen Landeszuschuss aus dem Gemeindeausgleichsstock abgedeckt.