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Ver-rückte Stühle folgen festen Regeln

Autor: Anna Dezenter
Artikel vom 12.07.2018

Ver-rückte Stühle folgen festen Regeln

In der Östringer Gustav-Wolf-Galerie sind noch bis zum 29. Juli die Arbeiten von sieben Künstlerinnen aus Odenheim und der Region zu sehen. Unter dem Leitmotiv „Ver-rückte Stühle“ haben sich Martina Witte, Sabine Stork, Meike Hille-Blaser, Carmen Schön, Emma Adolf, Iris Gaßner und Rita Maaß-App zu einem gemeinsamen Projekt zusammengefunden. Kern des Ausstellungskonzepts sind sieben ausgediente Stühle, die von den Künstlerinnen auf ganz unterschiedliche Weise bearbeitet, bemalt oder auf andere Weise kreativ modifiziert wurden. Alle Teilnehmerinnen steuerten zudem jeweils zwei Bildwerke zu der Ausstellung bei.

 

Bei der öffentlichen und von der Formation Addicted Plus musikalisch umrahmten Vernissage führte Lutz Petersen vom Kunstkreis Kraichgau in die Ausstellung ein. Wie Petersen ausführte, wurden zur Umsetzung des Konzepts strenge Regeln vereinbart, „eigentlich in der Kunst ein Widerspruch an sich, aber das Ergebnis zeugt von einem gelungenen Experiment“.

Bei der Vernissage, zu der Bürgermeister Felix Geider zahlreiche Besucher willkommen heißen konnte, nahm Petersen Bezug auf die durchaus unterschiedliche Motivation der sieben beteiligten Protagonistinnen zur künstlerischen Betätigung und vermittelte in kurzen Portraits einen Eindruck vom jeweiligen bisherigen Schaffen.

Die Ausstellung „Ver-rückte Stühle“ ist immer sonntags von 15 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

br.