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Bürgerservice & Verwaltung in Östringen

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Wichtige Fragen und Antworten zum Coronavirus

Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg wurde erneut aktualisiert

In Europa und auch hier in Deutschland nimmt die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen weiter zu. Ziel der aktuellen Maßnahmen ist es, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Je weniger Menschen sich gleichzeitig anstecken, desto besser können schwer erkrankte Patienten behandelt werden.

Auf Basis der vom Bund und den Ländern am 22.3.2020 beschlossenen Ergänzung der Leitlinien gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat die Landesregierung von Baden-Württemberg ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert und an die Situation angepasst. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 23. März 2020. Nähere Informationen dazu sind hier verfügbar.

Die Bundesregierung beantwortet auf ihrer Internetpräsenz eine Reihe wichtiger Fragen zum Coronavirus und zur gegenwärtigen Pandemie. Auf die diesbezügliche Webseite der Bundesregierung gelangen Sie hier.

 

Auszüge aus den Informationen der Bundesregierung ( www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/ausbreitung-coronavirus-1716188 -- Stand 21.3.2020):

  • Das Coronavirus kann von Mensch zu Mensch übertragen werden. Um das Ansteckungsrisiko zu verringern, gilt daher wie für alle Infektionskrankheiten: gute Handhygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstand zu Erkrankten halten!
  • Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber: Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann - wie bei anderen Atemwegserkrankungen auch - zu diesen Krankheitszeichen führen. Einige Betroffene klagen auch über Durchfall. Bei einem Teil der Patienten geht das Virus mit einem schwereren Verlauf einher und kann zu Atemproblemen und Lungenentzündung führen.
  • Ziel der von Bund, Ländern und Kommunen ergriffenen Maßnahmen ist es, die Ausbreitung des Virus so gut es geht zu verlangsamen und damit Zeit zu gewinnen. Zeit, um diejenigen, die erkranken, bestmöglich versorgen zu können. Bund und Länder haben daher vereinbart, die Zahl der Intensivbetten aufzustocken und gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass ausreichend Material und Personal vorhanden ist, um behandlungsbedürftige Menschen auch angemessen behandeln zu können. Die Bundesregierung hat einen Krisenstab eingerichtet, der regelmäßig tagt und daran mitwirkt, vereinbarte Maßnahmen umzusetzen.
  • Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes verfolgen bislang das Ziel, einzelne Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus dadurch so weit wie möglich zu verzögern. Ziel dieser Strategie ist es, in Deutschland Zeit zu gewinnen, um sich bestmöglich vorzubereiten und mehr über die Eigenschaften des Virus zu erfahren, Risikogruppen zu identifizieren, Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen vorzubereiten, Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, antivirale Medikamente und die Impfstoffentwicklung auszuloten.
  • Die Anstrengungen des Gesundheitswesens sollten durch gesamtgesellschaftliche Anstrengungen ergänzt werden. Wichtig ist es daher, soziale Kontakte zu reduzieren, um Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich zu vermeiden.

Wo findet man weitere aktuelle und zuverlässige Informationen?