Aktuelles: Stadt Östringen

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Bürgerservice & Verwaltung in Östringen

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Industriegebiet wird zur Bundesstraße hin erweitert

Entwürfe der Bauleitplanung vom Gemeinderat gebilligt

In Östringen werden nach der Fertigstellung der neuen Kreisverkehrsanlage an der Einmündung der Industriestraße auf die Bundesstraße 292 jetzt auch die Planungen für eine Erweiterung des Industriegebiets fortgeführt. Konkret geht es um die bisher noch nicht dementsprechend in Anspruch genommenen Flächen zwischen dem vorhandenen Industriegebiet und der Bundesstraße 292.

Bei seiner jüngsten Sitzung griff der Gemeinderat das bereits 2014 in Gang gesetzte Planungsverfahren, das bis zur Verbesserung der Verkehrsanbindung des Industrieparks zurückgestellt war, wieder auf. Wie Bürgermeister Felix Geider bei der Ratsdebatte außerdem in Erinnerung rief, konnte zwischenzeitlich 2015 im Wege eines raumordnerischen Vertrags mit dem Regionalverband auch die diesbezüglich notwendige Angleichung der kommunalen Bauleitplanung an den Regionalplan herbeigeführt werden. In diesem Zusammenhang hatte die Stadt im Sinne einer Kompensation für die Ausweisung zusätzlicher Gewerbeflächen ihren Verzicht auf die Entwicklung der bislang im Flächennutzungsplan ausgewiesenen gewerblichen Erweiterungszone „Erlenbrüchle“ erklärt.

Der Ausgleich für die Eingriffe in Natur und Landschaft, die mit der baulichen Nutzung des knapp sechs Hektar großen Terrains entlang der Bundesstraße verbunden sind, wird über einen Teil der Ökopunkte herbeigeführt, die der Stadt durch die Erweiterung der Amphibienschutzanlage an der Kreisstraße 3586 zwischen Östringen und Zeutern zugeschrieben werden.

Der Gemeinderat fasste nun mit einmütigem Votum Beschluss über die in einer ersten Runde der Anhörung der Fachbehörden und der Beteiligung der Öffentlichkeit eingegangenen Stellungnahmen zum Bebauungsplan „Industriegebiet West – Teil II“ und billigte damit verbunden die diesbezüglichen Planentwürfe. Die Verwaltung wurde zugleich damit beauftragt, im Zuge des weiteren Planungsverfahrens mit Hilfe eines städtebaulichen Vertrags mit dem Grundstückseigentümer die Übernahme der Kosten der Entwicklung des Plangebiets zu regeln. br.