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Artikel vom 30.01.2019

Neues Spielplatzkonzept fußt auf Ideen der Kinder und Jugendlichen

Starterprojekte sollen zeitnah umgesetzt werden

Die Tagesordnung bei der ersten Zusammenkunft des Östringer Gemeinderats im neuen Jahr sorgte jetzt dafür, dass sich im Sitzungsraum ein eher ungewohntes Bild bot. Im Zuhörerbereich hatten zahlreiche Kinder und Jugendliche Platz genommen, die beim Sachstandsbericht zur Ausarbeitung eines neuen städtischen Spielplatzkonzepts auch gleich selbst zu Wort kamen und zusammen mit Fachleuten die Ergebnisse einer mehrteiligen sogenannten Planungswerkstatt zu diesem Thema vorstellten.

Im Zusammenwirken mit den Landschaftsarchitekten Dieter Burkard und Dirk Schelhorn sowie den Jugendreferentinnen Julia Neugebauer und Deborah Mantel hatte die Stadtverwaltung im vorigen Herbst an den Schulen in Östringen, Odenheim und Tiefenbach sowie im Jugendtreff Östringen insgesamt vier Workshops organisiert und sich mit den Kids und Heranwachsenden über deren Vorstellungen zur Verbesserung der im Stadtgebiet vorhandenen Spielplätze ausgetauscht.

Mit der aktiven Beteiligung von Kindern und Jugendlichen soll bei der Neuausrichtung oder veränderten Ausstattung solcher Einrichtungen erklärtermaßen die Sichtweise der tatsächlichen Nutzer stärker als bisher zum Tragen kommen, betonte jetzt Bürgermeister Felix Geider.

Und wie die Landschaftsarchitekten Burkard und Schelhorn nun zusammen mit den beteiligten Jungen und Mädchen berichteten, ergaben sich bei den Veranstaltungen der Planungswerkstatt in der Tat spannende neue Perspektiven zu einer bedarfsgerechten Ausstattung der kommunalen Spielplätze. So wurde von den Jungen und Mädchen angeregt, deutlich mehr Möglichkeiten zum Klettern anzubieten und außerdem zusätzliche Gelegenheiten zum Fußballspielen zu schaffen. Hoch im Kurs und ganz oben auf der Wunschliste standen bei der Befragung außerdem unter anderem attraktive Wasserspielbereiche, Seilbahnen, steile Rutschen, Bodentrampoline sowie das Spielen in der Natur.

Mit „Starterprojekten“ auf der Grünfläche beim Parkplatz Steinacker in der Kernstadt, am Itterplatz am innerörtlichen Radweg in Odenheim und außerdem auf dem Spielplatz bei der Tiefenbacher Rosi-Gollmann-Schule sollen nun schon zeitig im Frühjahr erste konkrete Maßnahmen umgesetzt und dabei unter anderem neue Bodentrampoline angeboten beziehungsweise zum Turnen einladende Reckstangen montiert werden.

Für die Heranwachsenden im Stadtgebiet meldeten sich bei der Gemeinderatssitzung Kim Konrad und Tim Rudolf vom Jugendzentrum zu Wort. Freimütig räumten die beiden ein, dass bestehende Treffs, so beispielsweise auf dem Kirchbergplatz zwischen Rathaus und Pfarrkirche, zurückliegend durchaus auch schon Probleme bereiteten und beispielsweise Konflikte wegen Ruhestörungen oder herumliegenden Abfällen auftraten. Konrad und Rudolf regten daher an, an einem geeigneten Platz einen Bauwagen bereitzustellen, den sich die Jugendlichen selber ausbauen könnten.

Auf Basis der in einer Dokumentation festgehaltenen Ergebnisse der Befragung der Kinder und Jugendlichen können sich Gemeinderat, Verwaltung und externe Experten nun an den weiteren „Feinschliff“ des neuen städtischen Spielplatzkonzepts machen. Über alle vier Ortsteile gesehen unterhält Östringen derzeit insgesamt 22 Spielpunkte, die allesamt in den Blick genommen werden sollen.    

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