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Artikel vom 24.10.2017

Seit 20 Jahren als selbständige Therapeutinnen tätig

Praxen für Logopädie und Ergotherapie im ZGB Östringen feierten Jubiläum

Im Östringer Zentrum für Gesundheit und Beratung (ZGB) kann dieser Tage sowohl die Logopädin Annette Schüttler wie auch die Ergotherapeutin und Lerntherapeutin Eva-Maria Brückmann auf eine 20-jährige selbständige Tätigkeit zum Wohl ihrer Patienten zurückblicken. Die besonderen Jubiläen nahm Bürgermeister Felix Geider zum Anlass zu einem Besuch in den beiden Praxen, wo er im Gespräch mit den Inhaberinnen hervorhob, dass die jeweiligen Behandlungs- und Dienstleistungsangebote wichtige Facetten einer bedarfsorientierten Gesundheitsversorgung vor Ort sind. Die Praxis für Logopädie und die Praxis für Ergotherapie im ZGB sind nicht nur durch die räumliche Nähe verbunden, sondern vor allem durch eine von Beginn an freundschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit wertvollen Synergie-Effekten für die Patienten.

Begonnen hatte die Kooperation von Annette Schüttler und Eva-Maria Brückmann bereits zum Zeitpunkt der Praxisgründungen in Rauenberg (Logopädie) und Rettigheim (Ergotherapie) im Jahr 1997 und sie konnte mit dem Umzug der Logopädischen Praxis Schüttler nach Rettigheim im Jahr 2000 weiter gefestigt werden.

Nach zehn Jahren in unmittelbarer Nachbarschaft entschlossen sich beide Therapeutinnen 2010 gemeinsam zu einem Neustart in den damals gerade fertiggestellten Räumlichkeiten im ZGB Östringen.

In ihrer Praxis für Logopädie behandelt Annette Schüttler heute in einem sechsköpfigen Team unterschiedlichste Erkrankungen und deren Ausprägungen im Bereich von Sprech-, Sprach-, Stimm-, und Schluckstörungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Die Therapie schließt Diagnostik, Beratung und Prävention mit ein und ist darauf angelegt, die Kommunikationsfähigkeit der Patienten zu erhalten und aufzubauen beziehungsweise zu verbessern. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen in der Therapie von Kindern mit Entwicklungsstörungen und kieferorthopädischen Problemen. Die Logopäden behandeln aber auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit neurologischen Erkrankungen und Stimmstörungen.

Zum Praxisteam von Eva-Maria Brückmann gehören derzeit sechs weitere Ergotherapeutinnen. Sie arbeiten in den Bereichen Pädiatrie, Neurologie, Geriatrie und Psychiatrie. Zu den klassischen Aufgaben der Ergotherapie gehört es, die Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit der Patienten, beispielsweise nach einem Schlaganfall, einem Unfall oder einer psychischen Erkrankung so weit wie möglich wiederherzustellen. Daneben ist die Praxis heute vor allem auch Anlaufstelle für Eltern, bei deren Kindern eine Entwicklungsverzögerung oder Behinderung diagnostiziert wurde. Hier kann die Therapie immer wieder gute Erfolge erzielen, indem sie die Motorik, Wahrnehmung und Konzentration der Kinder sowie deren kognitiven Fähigkeiten fördert und voranbringt.

Die integrative Lerntherapie wird Kindern, aber auch Erwachsenen angeboten, die trotz ausreichender Beschulung Lernstörungen mit der Folge einer Lese-, Rechtschreib-, oder Rechenschwäche entwickelt haben. Die Therapie soll Lernblockaden auflösen und individuelle Lernprozesse einleiten. Es werden neue Lernstrategien erarbeitet, die dabei helfen, sich die unverzichtbaren Kulturtechniken anzueignen.

Bürgermeister Geider wünschte bei seiner Visite im ZGB den beiden Therapeutinnen viele weitere erfolgreiche Jahre in Östringen.

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