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Artikel vom 07.09.2017

Flüsterasphalt mindert die Lärmentwicklung

Ortsdurchfahrt der Bundesstraße erhielt eine neue Fahrbahndecke

In Östringen übergaben jetzt Leitender Baudirektor Jürgen Genthner vom Karlsruher Regierungspräsidium sowie Bürgermeister Felix Geider im Beisein zahlreicher Anwohner der Hauptstraße die nun sanierte östliche Teilstrecke der Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 292 symbolisch wieder ihrer Bestimmung.

Zwei Wochen lang war der rund 500 Meter lange Abschnitt der Östringer Hauptverkehrsader zwischen den Einmündungen der Rettigheimer Straße und der Friedrich-Ebert-Straße während der Erneuerung der Fahrbahndecke voll gesperrt gewesen.

Gegenüber den Verantwortlichen des Regierungspräsidiums, des mit dem Baustellenmanagement beauftragten Ingenieurbüros und des ausführenden Bauunternehmens brachte Bürgermeister Geider nun seinen nachdrücklichen Dank und seine besondere Anerkennung für die termingerechte und störungsfreie Umsetzung des durchaus komplexen Sanierungsprojekts zum Ausdruck. Obwohl beispielsweise die Zufahrtsmöglichkeiten zu einer Vielzahl privater Anrainergrundstücke zwei Wochen lang stark beeinträchtigt waren, habe es während der Bauzeit kaum Beschwerden aus der Bevölkerung gegeben, so lautete nun beim Baustellenfest das Kompliment des Rathauschefs an die vor Ort verantwortlichen Bauleiter Jens Patitz und Christian Mund.

Zahlreiche Anwohner brachten jetzt auch bereits zum Ausdruck, dass die von dem hohen Durchgangsverkehr ausgehenden Lärmimmissionen dank der neuen Fahrbahndecke merklich gemindert worden seien. Im Vorfeld hatte sich die Stadtverwaltung beim Regierungspräsidium insoweit erfolgreich dafür eingesetzt, dass bei der Wiederherstellung der Fahrbahn sogenannter Flüsterasphalt zum Einsatz kommt.

Für die Straßensanierung auf einer Fläche von insgesamt etwa 4.000 Quadratmetern wurden nun rund 250.000 Euro verausgabt. Die Kosten für die Erneuerung der Fahrbahndecke der B 292 trägt der Bund. Gleich miterledigt wurde am östlichen Ende der Baustelle, auf Kosten der Stadt, der ebenfalls nachhaltig sanierungsbedürftige Teilabschnitt der Friedrich-Ebert-Straße bis zur Einmündung der Ostendstraße. Bei der symbolischen Übergabe hob Bürgermeister Geider hervor, dass die Kommune durch das Angebot des Regierungspräsidiums, dieses Teilstück einer Gemeindestraße nun gleich mit zu sanieren, nun einiges an Geld sparen konnte.  

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