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Stadt Östringen (Druckversion)
Artikel vom 19.05.2021

Von Biontech musste auf Johnson & Johnson gewechselt werden

Weitere 120 Personen erhielten ihren Schutz vor einer Corona-Erkrankung

Am zurückliegenden Samstag wurde von den Mobilen Impfteams, die im Landkreis Karlsruhe vor Ort in den Städten und Gemeinden Impfungen gegen den Erreger SARS-CoV-2 durchführen, auch in Östringen und Odenheim nochmals 120 Einwohnerinnen und Einwohnern ein wirkungsvoller Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung verschafft.

Erst recht kurzfristig vor dem Impftermin hatte das Landratsamt der Stadtverwaltung am Freitagnachmittag mitgeteilt, dass wegen des wieder zunehmenden Mangels an verfügbarem Imfpstoff entgegen der ursprünglichen Ankündigung beim Kommunalen Impftag statt des Präparats Comirnaty der Firma Biontech das Vakzin der Firma Johnson & Johnson eingesetzt werde. Die zur Impfung in der Erich-Bamberger-Stadthalle sowie in der Mehrzweckhalle Odenheim eingeladenen Bürgerinnen und Bürger wurden darüber am Samstag vor Ort vom ärztlichen Personal der Mobilen Impfteams ausführlich aufgeklärt und beraten. Nur sehr wenige Personen entschlossen sich daraufhin zu einem Verzicht auf die Impfung, während andere es wiederum als sehr vorteilhaft betrachteten, dass beim JJ-Impfstoff lediglich eine Impfung erforderlich ist, um die volle Schutzwirkung zu erreichen.

Nachdem in Östringen seit März nun zwischenzeitlich bei Kommunalen Impftagen insgesamt mehr als 500 Einwohnerinnen und Einwohner ihren Schutz gegen das Coronavirus erhalten konnten, darunter vor allem Personen im Alter ab 70 Jahren mit geringerer Mobiltät und erhöhtem gesundheitlichem Risiko im Falle einer Infektion, sind nun in der Kraichgaustadt vorerst keine weiteren Einsätze der Mobilen Impfteams mehr geplant. 

br.

http://www.oestringen.de//buergerservice-verwaltung/corona