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Artikel vom 17.01.2023

Empfang im Zeichen multipler Krisen und des Tiefenbacher Ortsjubiläums

An die 400 Gäste in der prallvollen Kreuzberghalle

Östringens Bürgermeister Felix Geider spannte jetzt am Freitagabend in seiner Ansprache beim Neujahrsempfang der Kraichgaustadt den Themenbogen von der kommunalen Bilanz zu den Ereignissen der letzten drei Jahre über die aktuellen politischen Rahmenbedingungen und Entwicklungen bis hin zu einer Vorausschau auf die in den nächsten zwölf Monaten anstehenden Projekte.

Bei der Veranstaltung, die wegen des 900-jährigen Ortsjubiläums des Stadtteils Tiefenbach in der dortigen Kreuzberghalle stattfand, holte Geider auch deshalb etwas weiter aus als sonst, weil der Neujahrsempfang zuletzt 2021 und 2022 im Kontext von Corona abgesagt werden musste.

In Östringen, das belegte Rathauschef Geider in seiner Rede auf vielfältige Weise, konnten trotz der pandemiebedingten über längere Zeit geltenden Beschränkungen dennoch zahlreiche wichtige Infrastrukturprojekte erfolgreich umgesetzt beziehungsweise vorangetrieben werden. Als wichtige Marksteine nannte der Rathauschef unter anderem die Inbetriebnahme des Nahwärmenetzes im Stadtteil Östringen, den Ausbau der Breitbandinfrastruktur, die Schaffung zusätzlicher Unterrichtsmöglichkeiten für die weiterführenden Schulen im Kernort durch den neuen Anbau am Gebäude der Thomas-Morus-Realschule, die Einweihung des sechsgruppigen Kindergartens Maria Stern in Odenheim sowie die technische Ertüchtigung der Östringer Kläranlage.

Auch dieses Jahr, das machte Bürgermeister Geider ebenfalls deutlich, steht trotz etlicher Fragezeichen, wie sich Pandemie, Ukraine-Krise und Energiemangellage weiter auf die gesamtwirtschaftliche Situation auswirken, eine ganze Reihe größerer Vorhaben auf der Agenda von Gemeinderat und Verwaltung. So will man die im Dezember begonnenen umfangreichen Tief- und Straßenbaumaßnahmen in der Odenheimer Schulstraße bis zur Jahresmitte abschließen, im Herbst den Radweg zwischen Odenheim und Tiefenbach im Gewann „Koschelter“ grundlegend sanieren, zudem im gesamten Stadtgebiet mit dem barrierefreien Ausbau der öffentlichen Bushaltestellen beginnen und insbesondere auch beim neuen Sanierungsgebiet „Vom Bürgerpark zur neuen Mitte“ sowie beim Wohnbaugebiet „Dinkelberg IV“ ein gutes Stück weiterkommen. Letzteres Projekt nahm das Östringer Stadtoberhaupt in seiner Ansprache beim Neujahrsempfang auch als exemplarisches Beispiel für seine Kritik, wie stark die vom Staat gesetzten rechtlichen Rahmenbedingungen und zudem auch bürokratische Hürden den Handlungsspielraum der Städte und Gemeinden inzwischen einengen.

„Ich verstehe die Politik im Land und beim Bund immer weniger“, sagte Bürgermeister Geider mit Blick auf das zuletzt immer schneller wachsende Spannungsfeld zwischen der allseits geforderten zügigen Bereitstellung von weiterem Wohnraum einerseits und zunehmend komplexeren Herausforderungen für die Kommunen bei der Entwicklung von Baugebieten andererseits.

Ein diesbezügliches Umdenken forderte Geider in diesem Zusammenhang auch von den Umweltverbänden ein. In jedem Fall, müssten Städte und Gemeinden in Zukunft verstärkt in den Entstehungsprozess und den Vollzug von Gesetzen eingebunden werden, lautete die Forderung des Östringer Bürgermeisters an die Parlamentarier in Bund und Land. 

In seinem Grußwort für die Mitglieder des Gemeinderats dankte Bürgermeisterstellvertreter Marc Weckemann wie zuvor auch das Stadtoberhaupt nachdrücklich allen Einwohnerinnen und Einwohnern, die sich in den schwierigen Phasen der Corona-Pandemie vor Ort oder darüber hinaus ehrenamtlich und uneigennützig für die Bürgergemeinschaft eingesetzt haben. Weckemann sah insoweit viele Anzeichen, dass der Zusammenhalt in der Bevölkerung in der Krise in vielen Bereichen eher noch gestärkt worden sei und freute sich dabei besonders, dass auch in weiten Teilen des örtlichen Vereinslebens offenkundig ein erfolgreicher „Neustart nach Corona“ vollzogen werden konnte.

Beim Östringer Neujahrsempfang formulierte der katholische Stadtseelsorger Thomas Glatzel die guten Wünsche der Kirchengemeinden für 2023, während der Abgeordnete Gutting, der wie Bürgermeister Geider die zunehmend überbordende Bürokratie im Land beklagte, den Gästen ans Herz legte, sich für die kommenden zwölf Monate vor allem „eine gehörige Portion Optimismus“ zu bewahren.

Einen besonderen emotionalen Moment erlebte die Veranstaltung beim Podiumsgespräch von Bürgermeister Geider mit drei Jugendlichen aus der Ukraine. Sofiia, Ihor und Nadia hatten im vorigen Frühjahr schon bald nach dem russischen Überfall auf ihre Heimat in Deutschland Zuflucht und im Kraichgau eine Bleibe gefunden und gehen seither am Östringer Leibniz-Gymnasium zur Schule.

Im Interview mit dem Bürgermeister schilderten die Kids auf berührende Weise ihre persönlichen Empfindungen, als sich im Februar in der Ukraine die Nachricht vom Angriff russischer Streitkräfte rasch verbreitet hatte.

Ein täglicher Begleiter der jungen Leute, die außerdem von den jeweiligen besonderen Umständen ihrer Flucht berichteten, ist nun die große Sorge um die in der Heimat zurückgebliebenen Verwandten und Freunde. So leidet die 17-jährige Sofiia sehr unter der Trennung von ihrem Vater, auch die anderen beiden vermissen enge Angehörige.

Die Zukunft und wie es für sie selbst persönlich weitergeht, das liegt für die Heranwachsenden derzeit völlig im Ungewissen. Der erst 16-jährige Ihor musste im Dezember sogar vorübergehend für einige Tage in die Ukraine zurückreisen, um der behördlichen Vorladung zur Musterung für den Militärdienst nachzukommen.

Im neuen Umfeld haben sich Sofiia, Ihor und Nadia indessen bereits gut zurechtgefunden. Das Publikum beim Neujahrsempfang war jedenfalls bass erstaunt über die erstaunlich guten deutschen Sprachkenntnisse der ukrainischen Jugendlichen, die bei der Veranstaltung von ihrer Sprachlehrerin Sonja Hartmetz begleitet wurden.

Sofiia könnte sich vorstellen, in Deutschland zu studieren, für die 12-jährige Nadia liegen solche Fragen noch weiter entfernt in der Zukunft. Immerhin weiß sie inzwischen, was eine Brezel ist und wie sie schmeckt und sie findet auch, dass die deutschen Städte sauberer sind als sie es von der Ukraine her kennt.

Am Ende ihres Interviews mit dem Bürgermeister galt Sofiia, Ihor und Nadia jedenfalls ein herzlicher und lang anhaltender warmer Applaus des Publikums in der Kreuzberghalle.

Prasselnden Beifall gab es beim Neujahrsempfang außerdem auch für den neuen Videoclip der Stadt zum Jubiläumsdorf Tiefenbach, der am Freitagabend erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Im Gespräch mit Bürgermeister Felix Geider hatten Ortsvorsteher Thomas Behr und Vorstand Matthias Dewald vom Heimatverein zuvor die Aufmerksamkeit der Gäste auf die in den nächsten Monaten anstehenden Jubiläumsfeierlichkeiten gelenkt, die im großen Festwochenende vom 30. Juni bis 3. Juli sowie im Tiefenbacher Weinherbst am 2. und 3. Oktober gipfeln.

Die traditionelle Neujahrsbrezel präsentierte Bürgermeister Geider dem Publikum am Ende des Neujahrsempfangs zusammen mit Schornsteinfegermeister Kevin Dickgießer als „Glücksbringer“ sowie seinen persönlichen Stellvertretern Marc Weckemann, Ursula Neckermann und Heidi Wagenblaß.

Die Neujahrsansprache von Herrn Bürgermeister Geider mit seiner Rückschau und dem Ausblick auf 2023 können Sie hier (PDF-Datei) herunterladen. br.