Aktuelles: Stadt Östringen

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Bürgerservice & Verwaltung in Östringen

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Artikel vom 01.07.2021

Ein grüner Daumen und besonderes Talent im Dienst der Stadt

Stadtgärtner Armin Wollitzer feierte seltenes Dienstjubiläum

Gepflegte und ansprechend gestaltete Grünanlagen sowie immer wieder neue blühende Farbtupfer in kommunalen Blumenbeeten und Rabatten – das sind in Östringen schon seit Langem die besonderen Markenzeichen der Arbeit von Stadtgärtner Armin Wollitzer, der jetzt unlängst sein vierzigjähriges Arbeitsjubiläum im öffentlichen Dienst begehen konnte. Bürgermeister Felix Geider beglückwünschte Armin Wollitzer nun zusammen mit dem Personalratsvorsitzenden Bernhard Maier zu dem außergewöhnlichen Ereignis und dankte dem langjährigen Mitarbeiter zugleich nachdrücklich für die stets vorbildliche Einsatzbereitschaft und die beispielgebende Arbeitshaltung.

Nach seiner erfolgreichen Ausbildung zum Gärtner und erster beruflicher Praxis bei einem Betrieb in Angelbachtal wechselte Armin Wollitzer schon in jungen Jahren zur Stadtgärtnerei seines Heimatorts Östringen, wo er sein Fachwissen und sein handwerkliches Geschick bei der Verschönerung der städtischen Grünanlagen und Pflanzbeete sowie bei der Pflege der öffentlichen Rasenflächen einbrachte. Über diverse Lehrgänge zur Baumpflege und Fachseminare zur Landschaftspflege bildete sich Wollitzer sukzessive zum ausgewiesenen Experten für die städtischen Gehölze sowie für eine standortgerechte Bepflanzung öffentlicher Anlagen fort.

Aus den Händen von Bürgermeister Geider nahm Armin Wollitzer nun die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann unterzeichnete Ehrenurkunde des Landes Baden-Württemberg sowie ein kleines Präsent für vierzigjährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst entgegen. Im Gespräch mit dem Rathauschef konnte er auf eine ganze Reihe besonderer Episoden und Begebenheiten aus seinem beruflichen Werdegang bei der Stadt zurückblicken. Der mittlerweile 59-Jährige hob dabei hervor, dass ihm die Arbeit im Team der Kollegen des Bauhofs über diesen langen Zeitraum hinweg stets große Freude bereitet hat. „Und einige Jahre können es ja durchaus noch werden“, fügte Armin Wollitzer mit einem Schmunzeln an.

br.