Aktuelles: Stadt Östringen

Seitenbereiche

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Logo Bürgermeldungen.com
Titel 1
Text 1
Titel 3
Text 3
Bürgerservice & Verwaltung in Östringen

Hauptbereich

Artikel vom 22.07.2020

Odenheimer Jahrmarkt im Oktober abgesagt

Bestimmungen zum Infektionsschutz lassen Austragung nicht zu

Wegen des in Baden-Württemberg im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie vorerst bis Ende Oktober geltenden Verbots von Großveranstaltungen muss dieses Jahr in Östringen nach dem St-Ulrichs-Markt im Kernort auch der Jahrmarkt im Stadtteil Odenheim ausfallen, das gab die Stadtverwaltung jetzt bekannt.

Normalerweise ist der Krämer- und Schaustellermarkt im Odenheimer Ortszentrum alljährlich eine besondere Attraktion für Jung und Alt und zieht am zweiten Oktober-Wochenende mit seinem breitgefächerten Angebot regelmäßig auch viel Publikum aus der ganzen Region an. Bürgermeister Felix Geider bedauerte jetzt die unumgängliche Absage der Veranstaltung: „Der Odenheimer Markt ist zweifellos einer der besonderen Höhepunkte im Terminkalender unserer Stadt und ein fester Bestandteil der örtlichen Tradition. Ein unbeschwertes gemeinsames Feiern wäre dieses Jahr unter den gegebenen Umständen allerdings auch kaum vorstellbar gewesen.“

Wie der Östringer Rathauschef weiter hervorhob, ist man sich bei der Stadt bewusst darüber, dass den mitwirkenden Schaustellern und Händlern und ebenso den regelmäßig beim Jahrmarkt mitwirkenden Vereinen durch die Absage des Jahrmarkts wichtige Einnahmen entgehen. „Wir stecken da in einem besonderen Dilemma, müssen allerdings den verbindlichen Vorgaben des Landes Rechnung tragen“, sagte Geider, der zugleich darauf verwies, dass man bei der Stadtverwaltung in den zurückliegenden Wochen noch die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens und etwaige Anpassungen der Corona-Verordnung abgewartet habe, nun jedoch mit der Veranstaltungsabsage nicht mehr länger zuwarten könne.

br.