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Zwölf weitere Bushaltestellen werden barrierefrei gemacht
Projekt läuft noch bis weit in das nächste Jahr hinein
In Östringen informierte Stadtbauamtsleiter Jürgen Schorr bei der zurückliegenden Gemeinderatssitzung, dass der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen im Stadtgebiet in den kommenden Monaten sowie im nächsten Jahr an zahlreichen weiteren Haltepunkten im Kernort sowie in Odenheim und Tiefenbach fortgesetzt wird.
Während seit dem vorvergangenen Jahr bereits sieben Bushaltestellen unter Berücksichtigung der technischen und fachlichen Vorgaben so modifiziert und umgestaltet wurden, dass die Haltepunkte von allen Menschen ohne fremde Hilfe und ohne Einschränkungen sicher genutzt werden können, sind nach Schorrs Angaben nun in der nächsten Zeit jeweils in beiden Fahrtrichtungen noch die Bus-Stationen „Östringen Alte Post“ und „Östringen Oberdorf“, die Odenheimer Haltepunkte am Bahnhof, in der Kirchstraße sowie in der Eppinger Straße und außerdem die Haltestellen beim Tiefenbacher Rathaus an der Reihe.
Für das kostenträchtige Projekt kann die Stadt Fördermittel aus den Töpfen des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes in Anspruch nehmen, ein Abschluss der Gesamtmaßnahme ist grundsätzlich bis Mitte 2027 geplant.
Die Schulbushaltestellen am Östringer Bildungszentrum in der Mozartstraße und Johann-Strauß-Straße sollen hingegen erst zu einem späteren Zeitpunkt nach Fertigstellung der auf dem Schulcampus anstehenden Hochbaumaßnahmen und der Sanierung der dortigen Außenflächen neu angelegt werden werden.
br.







