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Brauchtumsgewächs verschönert den Park in der Dorfmitte
In Eichelberg wurde der Maibaum schon am Wochenende gepflanzt
Bereits seit letztem Samstag reckt in der Eichelberger Ortsmitte der bunt gezierte Maibaum des kleinsten Östringer Stadtteils seine Krone in den Himmel. Zu den schwungvollen Klängen der Blaskapelle des Musikvereins wurde das formidable Prachtstück in der Ortsmitte vor zahlreichen Schaulustigen in die Senkrechte gebracht.
Bürgermeister Felix Geider und Ortsvorsteher Joachim Zorn freuten sich bei ihren kurzen Ansprachen zur Aufstellung des Maibaums, dass diese überlieferte Tradition, die symbolisch für das im Frühling neu erwachende Leben in der Natur steht, dank des besonderen ehrenamtlichen Engagements der zahlreichen Freiwilligen aus dem Ort auch heuer weiter fortgeführt werden kann. Wie Ortsvorsteher Zorn mit Blick auf den im Vergleich zum Vorjahr etwas kleiner ausgefallenen Maibaum verschmitzt anmerkte, trage Eichelberg damit auch den momentan geltenden besonderen Spar-Vorgaben aus dem Rathaus Rechnung.
Hunger und Durst musste niemand leiden, der bei der Zeremonie im Park vis-à-vis vom historischen Ziehbrunnen dabei war, denn im Anschluss lud der Musikverein die Gäste zur geselligen Hocketse in den fein hergerichteten Hof des Dorfgemeinschaftshauses Alte Schule ein.
Nicht zuletzt dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Freiwillige Feuerwehr und die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs war die Aufstellung des Maibaums in Eichelberg auch dieses Jahr eine "runde Sache"!
br.











