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170 neue iPad-Geräte für das Leibniz-Gymnasium
Mobile Endgeräte sind aus dem Unterricht nicht mehr wegzudenken
Tabletcomputer gehören inzwischen zum Schulalltag für Kinder und Lehrer. Insbesondere während der Corona-Pandemie wurde die Digitalisierung der Schulen stark beschleunigt und die damals neu beschafften Tablets waren in den Phasen weitgehender Kontaktbeschränkungen nicht nur unentbehrliche Voraussetzung für den Fernlernunterricht, sondern ihr Einsatz eröffnete zugleich neue Perspektiven der Bildungsvermittlung und ermöglichte außerdem veränderte Lernformen.
Bei der Erstbeschaffung der mobilen Endgeräte konnten die Städte und Gemeinden als verantwortliche Schulträger auf Basis ihrer Medienentwicklungspläne für die Bildungseinrichtungen auf großzügig dotierte staatliche Förderprogramme zurückgreifen, nun geht es in kommenden Jahren auch darum, die an den Schulen im Einsatz befindlichen Tablets in gewissen zeitlichen Intervallen auszutauschen beziehungsweise durch neue Geräte zu ersetzen.
Der Östringer Gemeinderat gab jetzt „grünes Licht“ dafür, dass für das Leibniz-Gymnasium entsprechend dem dortigen Bedarf 170 weitere iPad-Tabletcomputer der Marke Apple beschafft werden.
Die Schulinfrastruktur hinsichtlich der Verwendung mobiler Computer für den Unterricht ist an den Östringer Bildungseinrichtungen seit den von der Pandemie ausgelösten Veränderungen bereits einheitlich auf iPads ausgerichtet und auch die Lehrer und Schüler des Gymnasiums wurden in den zurückliegenden Jahren umfänglich im Umgang mit den Apple-Geräten geschult.
Auf Basis des aktuellen Gemeinderatsbeschlusses werden nun zum Preis von gut 59.000 Euro iPads der sogenannten 11. Generation mit WLAN-Funktionalität für drahtlose Datenübermittlung per Funkwellen und 128 Gigabyte internem Speicherplatz geordert. Den Auftrag erhielt auf Grundlage eines bestehenden Rahmenvertrags die Komm.One, eine von den baden-württembergischen Städten und Gemeinden sowie dem Land getragene Anstalt des öffentlichen Rechts mit Hauptsitz in Stuttgart, die für Kommunen die erforderlichen Verfahren der automatisierten Datenverarbeitung entwickelt und bereithält und zudem unterstützende Dienstleistungen erbringt.
Die Anschaffungskosten für die weiteren iPads werden zu einem Anteil von 50.000 Euro aus dem städtischen Haushalt finanziert, der Restbetrag wird dem Schuletat des Leibniz-Gymnasiums belastet.
br.







