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Trotz schwieriger Rahmenbedingungen kann die Stadt gut Kurs halten

icon.crdate17.01.2024

Neujahrsempfang in Odenheim mit mehr als 400 Gästen

Neujahrsempfang in Odenheim mit mehr als 400 Gästen

Beim Östringer Neujahrsempfang zog Bürgermeister Felix Geider am vorigen Freitagabend ein aus kommunaler Sicht durchaus positives Fazit für die zurückliegenden zwölf Monate. Bei der Veranstaltung in der für diesen besonderen Abend schmuck hergerichteten Mehrzweckhalle des Arbeitskreises Odenheimer Vereine (AOV) konnte der Rathauschef gemeinsam mit den Schornsteinfegermeistern Hagen Neubert und Kevin Dickgießer als symbolischen Glücksbringern mehr als vierhundert Gäste willkommen heißen. Die traditionelle Neujahrsbrezel präsentierte das Stadtoberhaupt gemeinsam mit den Bürgermeisterstellvertretern Marc Weckemann, Ursula Neckermann und Heidi Wagenblaß und die vielfältigen Facetten der Stadtentwicklung illustrierte er bei seiner Bilanz zu 2023 und dem Ausblick auf 2024 mit einer Bilderschau, die vor allem auch Aufschluss über erfolgreich abgeschlossene und über bevorstehende Projekte gab.
Die seit einiger Zeit schon schwierige Lage der baden-württembergischen Kommunen stellte Bürgermeister Geider zu Beginn seiner Ausführungen in einen Kontext zu allgemeinen politischen Entwicklungen und forderte vehement ein Umdenken „in Bund und Land“ zur problematischen Situation der Städte und Gemeinden.
„2023 war in puncto Baustellen eine besondere Belastungsprobe für unsere Bevölkerung“, hob der Rathauschef hervor und verwies in diesem Zusammenhang unter anderem auf die jeweils etliche Monate währenden Tief- und Straßenbauarbeiten in der Unteren Klosterstraße, Utestraße und Schulstraße im Stadtteil Odenheim, wo im Herbst beziehungsweise spätestens im Frühjahr 2025 außerdem auch die umfassende Sanierung der Forsthausstraße anstehe.
Wie Geider fortfuhr, konnten zwischenzeitlich weitere wichtige Vorhaben abgeschlossen und erfolgreich „abgehakt“ werden, so unter anderem die Innensanierung des historischen Eichelberger Schulhauses, die Bestellung von zwei neuen Einsatzfahrzeugen für die Stadtfeuerwehr sowie die Stabilisierung der Wasserqualität des Kreuzbergsees durch den Einsatz von Belüftungsaggregaten. Auf Basis einer Kinder- und Jugendbeteiligung sei darüber hinaus die grundlegende Verbesserung und der Ausbau des Spielplatzes an der Leo-Fall-Straße in Östringen zu einem Mehrgenerationenplatz gelungen und auch mit der Ertüchtigung des Bolzplatzes bei der Carl-Dänzer-Schule Odenheim sei den Wünschen der nachwachsenden Generation entsprochen worden. 
Die Odenheimer Grund- und Werkrealschule ist zudem im laufenden Jahr Schauplatz beträchtlicher städtischer Investitionen, wenn es darum geht, nach dem vom Brandschutz vorgegebenen und bereits vollzogenen Bau einer Fluchttreppe am sogenannten Sonderklassenbau die Schulgebäude insgesamt grundlegend zu sanieren. 
Als kurz- und auch mittelfristig für die Stadt sehr bedeutsame Projekte identifizierte Geider bei seiner Neujahrsansprache unter anderem die Umsetzung des vom Land mit erheblichen Zuschüssen geförderten städtebaulichen Sanierungskonzepts „Östringen V – Vom Bürgerpark zur Neuen Mitte“, die Realisierung der neuen Bauzone „Dinkelberg IV“, die am westlichen  Siedlungsrand der Kernstadt Raum für 350 dringend benötigte zusätzliche Wohneinheiten bieten soll, sowie vor allem im Interesse des Klimaschutzes auch die weitergehende Nutzung regenerativer Energieträger. Konkret hat man in Östringen diesbezüglich beispielsweise den Ausbau des Nahwärmenetzes im Kernort, die Herstellung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage auf dem Terrain der ehemaligen Erdaushubdeponie `Hohe Birken´ sowie die Planungen des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein zur Etablierung von Windenergieanlagen in der Raumschaft im Blick. Bürgermeister Geider präsentierte im Kontext des vorgesehenen Ausbaus der Windkraftnutzung beim Neujahrsempfang die aktuellen diesbezüglichen Entwürfe des Regionalverbands, die in den nächsten Sitzung von dessen Planungsausschuss am 24. Januar erörtert werden und in Bezug auf Östringen zwischen dem Kernort und dem Stadtteil Odenheim gelegene Flächen als Vorranggebiete identifizieren.

 

Dank und nachdrückliche Anerkennung des Rathauschefs galten beim festlichen Neujahrsempfang in Odenheim nun insbesondere dem vielfältig sichtbaren ehrenamtlichen beziehungsweise bürgerschaftlichen Engagement zahlreicher Einwohnerinnen und Einwohner. Stellvertretend für eine große Zahl von erfolgreichen Initiativen im vergangenen Jahr nannte Geider beim Neujahrsempfang die Veranstaltungen zu den besonderen Vereinsjubiläen bei der Sängervereinigung Östringen, beim Musikverein Odenheim und beim Sportverein Tiefenbach, den Aktionstag zum 25-jährigen Bestehen der Stadtbahn Bruchsal-Odenheim im Rahmen des AOV-Straßenfestes in Odenheim sowie vor allem den bunten Veranstaltungsreigen zum 900-jährigen Ortsjubiläum des Stadtteils Tiefenbach.

Ein weiteres „rundes“ Jubiläum, das Östringen dieses Jahr begehen darf, stand beim Neujahrsempfang unter dem Motto „Östringen wird 50!“ ebenfalls besonders im Fokus. Fünf Jahrzehnte nach der Vollendung der Phase der Gemeindefusionen im Jahre 1974 durch den Zusammenschluss von Östringen und Odenheim begrüßte Bürgermeister Geider Zeitzeugen der damaligen Phase eines weitreichenden kommunalen Umbruchs auf der Bühne der Mehrzweckhalle. In einem informativen und dabei zugleich für das Publikum sehr kurzweiligen Austausch beleuchtete Geider im Gespräch mit seinem Vorgänger Erich Bamberger sowie Karl Essenpreis aus Östringen, Josef Bolich aus Odenheim, Alfons Emmerich aus Tiefenbach und Gerhard Stather aus Eichelberg die damaligen Ereignisse und erkundete die jeweiligen persönlichen Wahrnehmungen, wie die „Gemeindehochzeiten“ vor 50 Jahren im Rückblick bewertet werden können.

Auf großes Interesse im Saal stießen beim Östringer Neujahrsempfang auch die weiteren Interviews des Bürgermeisters mit Emily und Jenny Wagner vom FC Odenheim, die der Deutsche Fußball-Bund erst jüngst als „Fußballhelden 2024“ auszeichnete, sowie mit dem Maurer David Franke aus Östringen, der im vorigen Jahr bei den Deutschen Meisterschaften den zweiten Platz erreichte. 
Im Austausch mit dem Ersten Landesbeamten Knut Bühler kam Bürgermeister Geider schließlich beim Neujahrsempfang auch auf die besonderen aktuellen Herausforderungen für die Region wie den Zuzug und die Aufnahme von Flüchtlingen zu sprechen.

Als Repräsentant der Mitglieder des Gemeinderats dankte Bürgermeisterstellvertreter Marc Weckemann unter anderem den ehrenamtlichen Mandatsträgern des Stadtparlaments und der Ortschaftsräte für ihren besonderen Einsatz und ermunterte wie auch Geider die Einwohnerinnen und Einwohner ausdrücklich zu einem solchen der Gemeinschaft dienlichen kommunalpolitischen Engagement in der 2024 beginnenden neuen Amtsperiode. Ann-Kathrin Becker, der Partnerin von Bürgermeister Felix Geider, überreichte Weckemann unter dem Applaus der Gäste der Veranstaltung ein Blumenpräsent. Das Grußwort der christlichen Kirchengemeinden wurde dem Publikum des Östringer Neujahrsempfangs dieses Mal vom evangelischen Stadtpfarrer Markus Kempf übermittelt. br.