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Aktion der Netze BW unterstützt den Kindergarten St. Cäcilia
Aktion „Mail statt Brief“ wirbt für digitale Zählerstandseingabe
Besonderen Grund zur Freude hatte dieser Tage in Östringen Kindergartenleiterin Helga Dickgießer vom Kindergarten St. Cäcilia, denn die Aktion „Mail statt Brief“ der Firma Netze BW brachte einen unerwarteten Betrag von 1.575,08 Euro in die Kasse des Kindergartens. Mit ihrer Intiative verfolgt die Netze BW die Zielsetzung, möglichst viele ihrer Kundinnen und Kunden via E-Mail statt per Brief über die anstehende Ablesung ihrer Stromzählerstände informieren zu können. Die auf diesem Weg eingesparten Portokosten werden als Spende an lokale gemeinnützige Organisationen weitergegeben, wie in diesem Fall an den Östringer Kindergarten St. Cäcilia in der Hinteren Straße. Die Kommunikation auf elektronischem Weg hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen handelt es sich für beide Seiten um eine unkomplizierte und schnelle Variante und zum anderen werden dadurch Druckkosten, Papierverbrauch und CO2-Ausstoß reduziert.
„Mit der Digitalisierung Mehrwerte für die Menschen in der Region schaffen – dass dies funktioniert, haben unsere Mitmach-Aktionen der letzten fünf Jahre gezeigt: Durch Online-Zählerstandsmeldungen und den Versand von Ableseaufforderungen per E-Mail statt per Brief konnten wir bereits über 2.600 Organisationen und Vereine unterstützen. Wir freuen uns, dass in diesem Jahr der Kindergarten St. Cäcilia als Spendenempfänger ausgewählt wurde“, betonte jetzt Netze BW-Projektmanager Ralf Strohecker bei der Spendenübergabe.
Bürgermeister Felix Geider stellte heraus, dass Vereine und soziale Einrichtungen nach wie vor finanzielle Hilfestellungen benötigen: „In den zurückliegenden, von der Corona-Pandemie geprägten Jahren haben die gemeinnützigen Institutionen und die Vereine oft herbe Rückschläge erlitten. Und nun trägt der allgemeine Preisanstieg nicht gerade zur Entlastung der Finanzsituation bei diesen Organisationen bei.“ Darüber hinaus sei es schön, dass mit dementsprechenden Spenden das Ehrenamt insgesamt gefördert werde und zugleich Angebote unterstützt würden, die das Gemeinschaftsgefühl in der Kommune stärken. „Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich per E-Mail benachrichtigen lassen und damit diese Spende erst möglich gemacht haben“, sagte der Rathauschef.
Um künftig elektronisch Post vom Netzbetreiber zu bekommen, können Kundinnen und Kunden der Firma Netze BW auf deren Internetpräsenz unter „Zählerstandseingabe“ einfach ihre E-Mail-Adresse angeben und der Nutzung zustimmen. Die Zustimmung ist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen erforderlich. Weitergehende Informationen sind unter www.netze-bw.de/portoaktion verfügbar.
br.







