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Seit 25 Jahren eine zuverlässige Stütze des Bauhofteams
Valentin Nold feierte besonderes Arbeitsjubiläum
In Östringen konnte jetzt Bürgermeister Felix Geider Bauhofmitarbeiter Valentin Nold zum 25-jährigen Arbeitsjubiläum in städtischen Diensten beglückwünschen.
Aufgewachsen in einer deutschstämmigen Familie im kasachischen Aktjubinsk, hatte Valentin Nold dort bereits im Alter von 15 Jahren die dreijährige Fachausbildung zum Beruf des Wagenprüfers bei der Bahn angetreten, bei dem es um die Gewährleistung der Verkehrstauglichkeit von Schienenfahrzeugen geht. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Lehre arbeitete Nold später auch als Schlosser der Geophysikalischen Expedition Aktjubinsk bei der Prospektion von Öllagerstätten mit und war außerdem als Traktorist auf einer großen Sowchose beschäftigt.Nach dem zweijährigen Wehrdienst In der Sowjetarmee war Valentin Nold danach dreizehn Jahre lang als Dieselmotormechaniker bei der Erdölerkundungsexpedition Aktjubinsk tätig.
1992 entschloss sich Nold, der zwischenzeitlich geheiratet hatte und Vater geworden war, mit seiner Familie zur Ausreise in die deutsche Heimat seiner Vorfahren. Erste Arbeitsstellen in der neuen Umgebung fand er als Betonwerker in Dormettingen im Zollernalbkreis sowie als Maurer bei der Östringer Bauunternehmung Leitzbach.
Im April 1998 bewarb sich Valentin Nold schließlich erfolgreich als Mitarbeiter des Östringer Baubetriebshofs und bewährte sich nicht zuletzt auch dank seiner vielfältigen beruflichen Vorerfahrungen auf Anhieb als wertvolles Mitglied des Bauhofteams. Seit 2016 ist der inzwischen 65-Jährige zusätzlich als Hausmeister der zuständige Ansprechpartner für das Betriebsgebäude und die Außenanlagen des Schulsportparks Soliswiesen.
Anlässlich des „silbernen“ Arbeitsjubiläums überreichte Bürgermeister Geider Nold nun eine Dankurkunde der Stadt und brachte im Gespräch mit dem bewährten Bediensteten seine besondere Anerkennung für die 25 Jahre lang jederzeit treu, zuverlässig und fachkompetent geleistete Arbeit als Beschäftigter des Baubetriebshofs zum Ausdruck. Im Rahmen der kleinen Feierstunde dankte außerdem der Personalratsvorsitzende Bernard Maier dem Arbeitsjubilar für das jederzeit kollegiale Zusammenwirken.
br.







